Strahlenbelastung durch Elektrische- und magnetische Felder

Elektrische und elektromagnehtische Strahlenbelastung sowie geopathische Störzonen

Man unterscheidet bei der elektrischen Strahlenbelastung zwischen der Immissionsstrahlung - die außerhalb unseres Wohnbereichs auf unseren Körper trifft- und der Stahlung in unserem Wohn– und Arbeitsbereich. Letztere wird oft durch uns selbst verursacht und interessanterweise sind es bislang diese, die für uns maßgebliche gesundheitliche Probleme verursachen. Also diejenige Strahlung deren Maß wir selbst beeinflussen können. Über die seit Jahrzehnten zunehmenden Elektrifizierung und der damit für uns verbundenen Annehmlichkeiten im Alltag sollte man nicht verkennen, dass auch unser eigener Körper - der zu 80% aus Wasser besteht - ein elektrischer Leiter ist und empfindsam reagieren kann.

So lassen eingeschaltete oder im Stand-by-Betrieb befindliche Geräte (z. B. Radiowecker, Fernseher, Computer) als auch momentan ungenutzte und am Netz befindliche Geräte (z. B. Ladegeräte, Transformatoren) elektrische Felder entstehen, sobald diese am Stromnetz angeschlossen werden und eine Spannung anliegt. Werden diese eingeschaltet, entsteht nicht nur ein elektrisches, sondern zusätzlich auch ein magnetisches Feld. Die elektrischen Felder werden bspw. von angrenzenden Wänden, der auf unserem Körper getragenen Kleidung und von unserer Haut ausreichend gut abgeschirmt, so dass diese nicht in unseren Körper gelangen und dort bspw. Nervenbahnen stören. Für Magnetfelder gibt es keine derartige Abschirmung. Ungehindert können sie in unseren Körper eindringen und dort Nervenbahnen stören. Dies ist insbesondere während des schlafens schädlich. Während dieser Phase ist das Immunsystem unseres Körpers reduziert tätig, d. h. unser Körper reagiert auf derartige Störungen empfindlicher als tagsüber. Das bewirkt für unsere Organe nächtlichen Stress, so dass sie sich nicht ausreichend erholen können. Ein erholsamer und gesunder Schlaf zeichnet sich dadurch aus ihn ungestört zu verbringen. In Anbetracht dessen, dass man 1/3 seiner Lebenszeit schlafend verbringt,  sollte man an seinem Schlafplatz Störquellen möglichst vermeiden, bzw. sich ihnen nicht dauerhaft aussetzen und diesen hinrreichend gut auswählen. Folgendes können wir dabei selbst beachten:

Bluetooth und WLAN: Dies sind technische Standards um Informationen drahtlos vom Sender zum Empfänger übermitteln zu können. Ihre Sendeleistung ist mit den Basisstationen von DECT-Telefonen vergleichbar und liegt oft um ein mehrfaches über denen entfernt sendender GSM Mobilfunksendern. Idealerweise ausschalten.

Große Elektrogeräte wie Fernseher und Stereoanlagen sollten nicht im Schlafzimmer stehen.

Netzbetriebenes – Radiowecker, Leselampen, Verlängerungskabel -  als auch Steckdosen sollten unter dem Bett als auch neben dem Bett im Kopfbereich vermeiden werden.

Basisstationen von Schnurlostelefonen möglichst nicht in Schlafräumen unterbringen.
 

Das elektrische als auch das magnetische Feld wird um so größer, je größer die angelegte Spannung ist und je näher der Betrachter zu diesen ist. Die Felder nehmen unabhängig von ihrer Größe mit zunehmender Entfernung von der Strahlungsquelle überproportional ab. Ein relativ gesundes Mindestmaß für einen Schlafenden zu bspw. einem Radiowecker ist ein Abstand von 1 – 2 m.

Mögliche Vorsorgemaßnahme:  Netzfreischalter
Ein Netzfreischalter wird im Sicherungskasten eingebaut. Er bewirkt, dass in den elektrisch führenden Leitungen zu den einzelnen Verbrauchern nur noch ein sehr geringer Strom fließt, welcher keine relevante Strahlung mehr verursacht. Er gibt die Netzspannung erst wieder bei Inbetriebnahme eines elektrischen Gerätes frei.

Geophatische Strahlung oder Erdstrahlung

Der Mensch als auch die Tiere und Pflanzen werden durch geophatische Strahlung aus dem Erdreich auf natürliche Weise beeinflusst, der Erdstrahlung. Diese wirkt sich nachteilig aus, wenn die betreffenden Organismen den für sie schädlichen Anteilen der geophatischen Strahlung ausgesetzt sind. Der Mensch verbringt 1/3 seiner Lebenszeit schlafend. Insofern sollte man den Schlafplatz nicht nur nach räumlichen Kriterien zu wählen, sondern auch schädliche geophatische Einflüsse meiden. Wer zum Beispiel den nachfolgenden Störzonen ausgesetzt ist wird in seiner körperlichen Widerstandskraft geschwächt, so dass er eher erkrankt als jemand der ihnen nicht ausgesetzt ist.
Die Störeinflüsse sind keine Krankheitserreger im üblichen Sinn wie Viren oder Bakterien, sondern sie schwächen den Organismus. Die Abwerhrkräfte des Organismus werden folglich vorwiegend durch die geophatische Störung beansprucht. Der Organismus wird daduch geschwächt und kann auf Viren und Bakterien nicht ausreichend genug Widerstand leisten. Erkrankungen können leichter und umfangreicher auftreten. Setzt man sich stattdessen keinen schädlichen geophatischen Störeinflüsse aus, ist dies für das körperliche Wohlbefinden eine vorteilhafte Ausgangsbais. Der Mensch behält seine vertraute Konstitution und sein natürliches Wohlempfinden.

Anzeichen für einen geophatisch belasteten Schlafplatz:

Abneigung gegen das ins Bett gehen

Regelmäßiges nicht einschlafen können

Im Schlaf dem Schlafplatz ausweichen - wegrollen bzw. wegwälzen

Aus dem Bett fallen und auf dem Boden weiter schlafen (Kinder)

Wegrollen oder wegwälzen von Säuglingen oder Kleinkindern im Schlaf

Nachtwandeln als Flucht aus dem Bett

Müdigkeit und Abgeschlagenheit tagsüber als hätte man kaum geschlafen

Weinen nach dem Erwachen; Depression und Missmut

Krämpfe und Herzklopfen während des Liegens im Bett

Nächtliches knirschen mit den Zähnen oder unerklärliches frieren im Bett

 

Geophatische Störungen durch Erdstrahlen

Die Erde ist von einem natürlichen und strahlendem Feld umgeben, dem Magnetfeld. Es gibt auch Stellen, an denen dieses Strahlungsfeld gestört ist (Störzonen). Dort besteht eine disharmonische, schlechte Strahlung. Nicht jede Störzone schadet dem Menschen.

Das strahlende Feld der Erde besteht aus drei netzartigen Gittern. Diese Gitter üben einen Einfluss auf den menschlichen Organismus aus. Die drei nachfolgend genannten Strahlungen haben gemeinsam, dass sie nachts doppelt bis dreimal so stark strahlen als tagsüber. Bei Vollmond erreichen sie die fünffache Stärke, bei nassem Wetter ist ihre Stärke größer als bei trockenem.

Man unterscheidet zwischen:

I.) dem Globalgitternetz (von Nord nach Süd und von Ost nach West in Parallelogrammform)

II.) dem Diagonalgitternetz oder Curry-Netz (von Nordost- nach Südwest und von Nordwest- nach Südost)

III.) dem Wachstumsliniennetz
 

Zu I.) Das Globalgitternetz entsteht durch kosmische Strahlung, die zwischen der Sonne und ihren Planeten besteht. Auf der Erdoberfläche bildet sie ein Netz von Parallelogrammen - die Magnetfeldlinien unserer Erde. Es besitzt die Eigenschaft, dass es sich in den Wintermonaten verbreitert und in den Sommermonaten verengt. Dieses Netz ist mit seinem Zentrum am Nordpol der Erde ausgerichtet. Seine Feldlinien verlaufen parallel zueinander von Nord nach Süd und von Ost nach West. Per Satellit kann man dieses Globalgitternetz identifizieren. Ein Kompass spricht auf die Feldlinien an, die von Nord nach Süd verlaufen.

Zu II.) Das Diagonalgitternetz wird auch Curry-Netz nach seinem Entdecker genannt. Es verläuft ebenso wie das Globalgitternetz in Parallelogrammform, aber mit veränderlicher Maschenweite und diagonal zum Globalgitternetz. Dessen Parallelogramme werden zu den Erdpolen kleiner und zum Erdäquator größer. Seine Gitternetzstruktur kann durch unterirdische Wasserläufe verzerrt, verengt oder verstärkt werden. Die Kreuzungspunkte des Parallelogrammnetzes sind abwechselnd aufladend oder abladend mit umgekehrtem Stromrichtungsfluss. Es ist nachts zwischen 0:00 Uhr und 4:00 Uhr am stärksten. Seit der Verbreitung technischer Strahlen durch den Menschen (Elektrosmog) wirkt dieses Netz verstärkt auf uns ein - aggressiver. Die dabei zugeführte Energie wird von ihm aufgenommen und verstärkt abgegeben. Ein Schlafplatz auf einer breiten Curry-Linie oder auf einem Kreuzungspunkt sollte bspw. nicht dauerhaft gewählt werden. Schwere Erkrankungen stellen sich an diesen Stellen ein (Krebs).

Zu III.) Das Wachstumsliniennetz belebt das vegetative Nervensystem des Menschen. So wurde bspw. die heilige Kapelle im Kloster Andechs am Ammersee extra auf solch einem Kreuzungspunkt zweier Wachstumslinien errichtet. Um diesen Punkt exakt zu erreichen wurde ein Hügel aufgeschüttet um im Kreuzungspunkt der Linien eine Kapelle zu errichten.

Die vorgenannten drei Gitternetze sind auf der Erde messbar. Tiere und Pflanzen reagieren auf die geophatischen Strahlungen entweder als Strahlungssucher oder als Strahlungsflüchter. Pflanzen können durch die willkürliche Pflanzung per Menschenhand nicht flüchten. Stattdessen zeigen sie Krankheiten und Missbildungen, oder sie gehen ein.

Einige Beispiele aus der Tier- und Pflanzenwelt:

Ameisenhaufen entstehen an solchen Plätzen, wo die eine Hälfte des Haufens minuspolig die anderen Hälfte pluspolig angelegt ist. Im Sommerhalbjahr ziehen die Ameisen in den pluspoligen Bereich, im Winterhalbjahr in den minuspoligen Bereich. Sie sind Strahlungssucher.

Eichen gedeihen auf Wasseradern besonders gut - Strahlungssucher.

Linden sind minuspolig und damit Strahlungsflüchter. Sie gedeihen auf den Stellen am besten, die geophatisch nicht belastet sind. Deshalb dienen Plätze unter Linden oft zum Ausruhen und Verweilen.

Der Hund ist ein Strahlungsflüchter. Er ruht sich bspw. auf keiner geophatischen Störzone aus.

Die Katze ist ein Strahlungssucher. Sie legt sich z. B. bevorzugt in die Strahlung von Wasseradern.

Weitere Strahlensucher: Kirschen, Pflaumen, Marillen, Holunder, Mistel, Pfirsische. Bienen, Insekten, Eingeweidewürmer und Bazillen.

Weitere Strahlenflüchter: Apfel- und Birnbaum, Nußbaum, Flieder, Sonnenblume, frei wachsende Buchen und Linden, Kakteen. Pferde, Kühe, Schweine, Hühner und Vögel.
 

Veränderungen der Gitternetze:

Durch die technische Umweltverschmutzung „Elektrosmog“ laden sich die Gitternetze auf und können dadurch aggressiver strahlen als zuvor. Ihre Kraftlinien nehmen die technische Strahlung auf, was zu Verzerrungen ihrer Gitterstruktur führt. Ein ehemals guter Schlafplatz wird zu einem schlechten.

Geophatische Störungen durch Wasser:

Wasser fliesst nicht nur sichtbar überdisch, sondern auch unterhalb der Erdoberfläche. Es  führt mineralische Verunreinigungen mit sich, die beim Fliessen durch Gesteinsschichten eine Reibung verursachen und mineralische Quarzsände aus dem Gestein herauslösen. Durch das Fliessen erzeugt das Wasser - gemäß den physikalischen Regeln - Reibung und damit Elektrizität in Form eines elektrischen Feldes. Bei den Wässern unterscheidet man zwischen rechts- und linkspolarisierenden. Rechtspolarisiertes Wasser besitzen z. B. die sogenannten Heilquellen. Sie haben beste Trinkwasserqualität. Linksdrehendes oder linkspolarisierendes Wasser ist nicht gut bekömmlich und für Menschen immer schädlich. Bakterien siedeln sich darin gerne an.

Wasseradern:
Es gibt solche, die sich nur wenige Meter unter der Erdoberfläche befinden und meist durch Regen  oder Schmelzwasser gespeist werden. Unter anderem gibt es auch sehr tiefe und starke Wasserströme in der Erde, die durch Menge und Fliessgeschwindigkeit viele Mineralien mit sich führen und somit sehr starke Kraftfelder bilden können. Durch deren Intensität wirken sie gesundheitsschädlich auf den menschlichen Organismus. Säuglinge und Kleinkinder besitzen noch die naturgegebene Strahlungsfühligkeit. Sie weichen z. B. schlafend einem durch Strahlung belasteten Schlafplatz per wegdrehen oder aussteigen aus dem Bett aus und suchen sich einen Schlafplatz der unbelastet ist. Bei vielen Menschen verliert sich jedoch diese Sensibilität nach dem Kindesalter.

Der Mond wirkt auch auf Wasseradern, ähnlich wie auf Ebbe und Flut. Bei Vollmond sind die Wasseradern besonders stark wirksam, was sensible Menschen oft den Schlaf raubt und förmlich aus dem Bett treibt. Ist ein Mensch unsensibel für geophatische Belastungen und setzt er sich diesen permanent aus, reduziert sich seine Widerstandskraft als auch seine körperliche Kraft (Abgeschlagenheit am Morgen und häufiges erkranken).

Blind Springs:
Sind unterirdische Wassersäulen, die das Wasser bspw. aufgrund einer Umlenkung (Verwerfung) entwickelt. Sie treten sehr selten an der Erdoberfläche aus. Er kann rechts- oder linkspolarisiert sein. Seine schädliche linkspolarisierende Eigenschaft kommt oft daher, weil das Wasser auf seinem Fliessweg durch Salze oder Schwefel im Erdinnern verunreinigt worden ist. Wie an einer Wasserader entsteht auch an ihm ein elektrisches Feld. Dieses ist um so stärker, je stärker sein Wasserfliessdruck ist. Hat man seinen Schlafplatz auf einem Blind Spring gewählt, wirkt er stark negativ auf die Gesundheit des Menschen ein.

Verwerfungen:
Verwerfungen sind Verschiebungen und Brüche in der Erdkruste. Durch Bewegungen innerhalb der Erdoberfläche entsteht an diesen Reibung. Dadurch werden auf einer entsprechend großen Fläche elektrische Ströme messbar. Wenn aufeinander treffende Erdschichten unterschiedlich gepolt sind entsteht eine Art Batterieeffekt und damit eine Beeinträchtigung für die Gesundheit. Wenn Verwerfungen zusätzlich Wasser führen, sind es ausgesprochen starke Störzonen. Ist ein Mensch dauerhaft einer solchen Störzone ausgesetzt, kommt es zwangsläufig zu Depressionen und körperlichen Schwächen. Die körperliche Leistungsfähigkeit geht stark zurück.

Weitere Störzonen für den menschlichen Organismus:
Die Nervenimpulse im menschlichen Organismus basieren auf schwachen Strömen. Sie können leicht von außen durch stärkere Ströme gestört werden, so dass sich Fehlfunktionen einstellen können. Die elektrischen und magnetischen Felder durch unseren 50 Hz Wechselstrom können Störungen bewirken, die Nervenfunktionen, Muskelbewegungen und Denkfunktionen des Gehirns in Mitleidenschaft ziehen.

Hochspannungsleitungen: Die Magnetfelder die von Hochspannungsleitungen ausgehen sind eine Ursache für Krebs, was mittlerweile bewiesen ist

Eisenbahnoberleitungen: Erzeugen Störzonen die sich bis 200 m weit rechts und links der Leitung erstrecken. Auf diese Störfelder aufgebrachter Elektrosmog bewirkt, dass sich diese Störzonen in ihrer Ausdehnung in etwa verdoppeln

Lautsprecher: erzeugen ein Störfeld in 2,50 m Umkreis

Mobiltelefone: Führt man ein Telefonat von nur 3 Minuten mit dem Handy durch, kann man es noch 8 Stunden später im Blutbild nachweisen. Hält man sich in einem rund 5 m Umkreis zu einem betriebenen Handy auf, bewirkt die ausgesendete gepulste Mikrowellenstrahlung, dass sich die Bluthirnschranke im Gehirn öffnet. Diese schliesst sich erst viele Stunden später. Sie soll jedoch eigentlich dazu dienen, dass keine Bakterien, Viren oder schädliche Keime wie z. B. Borrelien ins Gehirn gelangen. Die geöffnete Bluthirnschranke kann in diesem Fall das Gehirn nicht mehr schützen. Das Tragen eines Handys am Hosengürtel oder in Hosentaschen erzeugt – entsprechend einer österreichischen Studie – Unfruchtbarkeit und Impotenz.

E-Smog
Elektrosmog
Geopthie
Hochfrequenz
Mobilfunk
Strahlenbelastung
Verwerfung
Wasserader