Naturheilkundliche Borreliose Behandlung

Die Geschichte der Lyme-Borreliose

Lyme-Borreliose

 

Lyme-Borreliose wurde 1975 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten von Amerika im Anschluss an einen mysteriösen Ausbruch von jugendlicher rheumatischer Arthritis in der Nähe der Gemeinde Lyme im Bundesstaat Connecticut erkannt. Der ländliche Standort des Lyme Ausbruchs und der Ausbruch von Krankheiten während des Sommers und im frühen Herbst deutete darauf hin, dass die Übertragung durch Zecken - Zeckenbiss - als Borreliose Ursache erfolgte. 1981 wurde der Wirkstoff der Lyme-Krankheit von Willy Burgdorfer entdeckt. Burgdorfer isolierte zum Genus Borrelia gehörende Spirochaeten (schraubenförmige Bakterien), die in den Eingeweiden der Schildzecke leben.

Die Tücken der Borreliose

Borreliose und andere durch Zecken übertragbare Krankheiten sind in der westlichen Welt nach AIDS die am schnellsten zunehmende Infektionserkrankung . Borreliose wird, auf Grund ihrer vielfälltigen Symtomatik, meist nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt.

Borrelien haben die erstaunliche Fähigkeit das Immunsystem des Trägers auszuschalten und ihren Lebenszyklus weiterzuführen , unabhängig von dem ursprünglichen Infektionsweg. Die Spirochaeten der Borrelia nutzen verschiedene Möglichkeiten das Immunsystem seines Opfers zu umgehen:

Sie können sich in den Substanzen und Zellen des Trägers verstecken, so dass sie für das Immunsystem des Trägers nicht erkennbar sind

Sie können ihre Antigene mutieren lassen, und dadurch die Immunantwort des Trägers verändern
 

Neuere Untersuchungen von Borrelia burgdorferi zeigen, dass die Borrelien in mindestens drei verschiedenen Formen existieren:

die extrazelluläre bakterielle Form: die bekannte Spirochaete (schraubenförmige Bakterien)

die Sphaeroplasten-Form oder eine so genannte CWD (cell wall-deficient) - eine Form ohne Zellwand

eine zystische Form
 


Wie machen Borrelien krank?

Im Prinzip entstehen die Krankheitssymptome durch die hohe Affinität der Borrelien zur kollagenen Faser . Sie können sich regelrecht in die Bindegewebsfasern "einschrauben". So kommt es vor allem im Bindegewebe (Kollagen) zu chronischen Entzündungsprozessen. Die Folge sind Gefäßentzündungen mit nachfolgenden Kapillarverschlüssen. Diese führen zu Störungen der Energieversorgung in den betroffenen Geweben. Die Borrelien können sich im Kollagen vermutlich teilweise dem Zugriff des Immunsystems entziehen. Dort sind sie auch für Antibiotika schlecht erreichbar.

Schwere bakterielle Infektionen - wie Borreliose - beeinträchtigen den Informationsaustausch im Organismus zwischen seinen Zellen stark. Die vom Körper durch das natürliche Sonnenlicht aufgenommenen Biophotonen können diesen nicht mehr störungsfrei durchwandern. Die mit den Biophotonen empfangene Information kann von dem betroffenen Körper weder korrekt empfangen noch störungsfrei weitergegeben werden. Dadurch, dass die Zellen erkrankt sind, ist ihr Informationsaustausch zu den Nachbarzellen gestört. Das biologische Körpergleichgewicht gerät in Schieflage, die Immunabwehr wird geschwächt und in vielen Fällen stellen sich Folgeerkrenkungen ein. Das Krankheitsbild Borreliose nimmt seinen Lauf.

Häufige Borreliose Symptome:

Während meist nur die bekannten Verlaufsformen mit schweren Lähmungen und Hauterscheinungen ( Wanderröte = Erythema migrans) mit Borreliose assoziiert werden, sollte auch bei folgenden Symptomen an Borreliose gedacht werden:

chronische Müdigkeit

wiederkehrendes Fieber

Nachtschweiß

Absterben von Zähnen

Infektionen im Kiefer

lokale Lymphknotenschwellung

Gelenkschmerzen, Gelenksteifigkeit, Gelenkknacken

schmerzende Sehnen, Achillessehnenverdickung

rheumatische Beschwerden

Bandscheibenvorfall

Carpaltunnelsyndrom

Chronisch-degenerative Arthritis

Muskelschmerzen

Benommenheit

Lebensmittelallergien

Alkohol-Unverträglichkeit

Kaffee-Unverträglichkeit

Herzrhythmusstörungen

Immunschwäche

Haarausfall

u. v. m.
 

Chronische Neuro-Borreliose:

Gesichtsteillähmung

Geräuschüberempfindlichkeit

Nervenschmerzen

Doppelsehen

Bindehautentzündung

Libidoverlust

Stimmungsschwankungen

Depressionen

Denkstörungen

Probleme bei der Wortfindung

Wesensveränderung

u. v. m.
 

Borreliose-Therapie in der Atanua-Naturheilpraxis

Kann das Immunsystem eines mit Borrelien infizierten Körpers die Bakterien nicht selbst bekämpfen, müssen die Ursachen hierfür ermittelt werden. Das "Milieu" in den Organen in denen sich die Borrelien festgesetzt haben wird so therapiert, dass die Borrelien keine Überlebensmöglichkeit haben und absterben. Dieser Vorgang sollte immer unter therapeutischer Aufsicht mit individuell ausgetesteten Mittel erfolgen!

1Borreliose Diagnose/ Borreliose Test:

Austesten der verschiedenen Borrelien-Formen und deren Lokalisation der betroffenen Organe

Austesten der Umwelt- und Therapieblockaden, wie z. B. Schwermetalle (z. B. Amalgam), Elektrosmog, Narben etc.

Austesten der Immunblockaden, wie z. B. Impfblockaden, Belastung durch Medikamente, Mykosen (Pilzbesiedelung), etc.

Austesten evtl. vorhandener Sekundärinfektionen (Epstein-Barr-Virus; Chlamydien; Mycoplasmen, etc.)
 

2Borreliose Behandlung:

Auflösung aller Blockaden

Anregung der Ausscheidungswege

Behandlung der betroffenen Organe

Behandlung der Sekundärinfektionen

Ausleitung- und Entgiftung

Therapie der Borreliose
 

Eingesetzte Therapieverfahren zur Borreliose-Behandlung:

Laserakupunktur/Biophotonentherapie, Frequenztherapie, Homöopathie, Nährstofftherapie, Pneumatische Pulsationstherapie und Ernährungsumstellung.

Kurze Vorabinformation zur ganzheitlichen Borreliose-Therapie sowie Termine unter Telefon: 0 81 58/9164008.
Für Patienten mit weiter Anreise biete ich Blocktermine an.

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