Hyperaktivität, ADS, ADHS

Hyperaktivität, ADS und ADHS aus ganzheitlicher Sicht

Hyperaktivität ist ein von Betroffenen nicht hinreichend kontrollierbares, überaktives Verhalten. Ausgehend von innerer Ruhelosigkeit, Konzentrationsstörungen, Lernschwächen, manifestiert sie sich in der Regel in Form von motorischer Unruhe und "überschießenden Reaktionen".

Aufmerksamkeit ist das gezielte Ausrichten auf wahrnehmen, vorstellen und nachdenken über gegenwärtige oder zu erwartende Erlebnisse. Der Zustand der Aufmerksamkeit wird dabei von der momentanen Motivation des Betroffenen beeinflusst. Weil die Aufmerksamkeit nur schwierig zu beurteilen und eher eine Momentaufnahme ist, zieht man besser eine Betrachtung über einen längeren Zeitraum - der Daueraufmerksamkeit - heran. Darunter versteht man die Konzentration zur Erfüllung einer Aufgabe über die Zeit aufrecht zu erhalten.

ADHS Betroffene haben oft eine Schwäche empfangene Reize in Bedeutung und Stärke zu unterscheiden. Sie haben nicht die Möglichkeit die empfangenen Reize richtig zu filtern. Oft stellt sich dies in einer gesteigerten Impulsivität heraus, die von ihnen nur schwer zu kontrollieren ist.

ADHS stellt sich bei den Betroffenen durch mangelnde Konzentrationsfähigkeit, erhöhte Ablenkbarkeit und durch gesteigerte Impulivität dar. Es ist eine chronische Krankheit. Sie verläft allmählich und kann sich nicht von selbst beheben.

Die Ursache für die Entstehung von ADHS kann völlig unterschiedliche Gründe haben. So kann ADHS bspw. entstehen durch:

Allergische Reaktionen, bzw. Nahrungsmittelunverträglichkeiten auf bestimmte Lebensmittel, wie Zucker, Weizen oder Kuhmilch.

Quecksilberintoxikation durch das Impfen oder eine Amalgambelastung im Körper. Quecksilber wirkt auf Nerven toxisch.

Schwangerschaftskomplikationen durch Einnahme von Medikamenten Drogen oder Umweltgiften während der Schwangerschaft der Mutter.

Bioenergetischen Therapien und die Homöopathie bieten eine Alternative zur klassischen Therapie mit Retalin oder anderen Medikamenten.

Ritalin (Wirkstoff: Methylphenidat) verbessert nur kurzfristig die Konzentration, die Leistungsfähigkeit, die Impulsivität und motorische Ruhe. Das gilt jedoch für jeden der Ritalin einnimmt, egal ob er ADHS hat oder nicht. Komplexere Fähigkeiten, wie Lesen und Schreiben oder sich sozial integrieren zu können bleiben leider aus. Lernstörungen oder emotionale Probleme verbessern sich nicht. Es gibt bis heute noch keinen Nachweis auf einen positiven Langzeiteffekt. Man sollte sich bewusst sein, dass man dem Betroffenen ein Psychopharakon verabreicht, was Nebenwirkungen mit sich bringt wie: Schlaflosigkeit, Appetitstörung, Magen- und Kopfschmerzen oder Schwindel. Lässt die Wirkung des Ritalins nach, verschlimmern sich oft die Symptome.

Ziel meiner Therapie ist es, dem Betroffenen zu helfen besser an seine Fähigkeiten heran zu kommen und mit sich und seiner Umwelt ein natürliches Gleichgewicht zu entwickeln. 

Meist finden sich schon beim ersten bioenergetischen Austesten Hinweise für die Ursachen der Hyperaktivität: Unverträglichkeiten von Nahrungsmitteln, Allergien, Nährstoffmangel, Fehlreaktionen auf Impfungen, Umweltgift- und E-Smog-Belastungen.

Diese Störfaktoren werden mit Hilfe der Frequenztherapie, Laserakupunktur und der Homöopathie behandelt. Unter anderem werden hierdurch die Selbstheilungskräfte reaktiviert. Es findet ein Ausgleich auf körperlicher und geistiger Ebene statt. Sollte sich beim Austesten Mangelzustände von Nährstoffen und Spurenelementen herausstellen, werden diese mit natürlichen und gut verträglichen Präparaten ausgeglichen.

Meine Erfahrung hat gezeigt, dass betroffene Kinder und Jugendliche sehr gut auf dieses Verfahren ansprechen und auch gerne zur Behandlung kommen. Sie fühlen sich recht schnell sicherer, ausgeglichener und leistungsstärker.

zurück

ADHS
ADS
Hyperaktivität
Ritalin